Dance or Die

Gestern/heute war unser Maturaball.

Jawohl, Maturaball des Akademischen Gymnasium Innsbruck, unter dem Motto “DANCE OR DIE”.

Da der Ball ein Spektakel von solch grandiosen Ausmaßen war, dass ich niemandem, der nicht dabei war, auch nur im entferntesten eine Ahnung von den umwerfenden Umständen bei diesem ergreifenden Ereignis zu vermitteln imstande sein könnte, werde ich mir die technischen und organisatorischen Details sparen, wie zum Beispiel die 482 m² große Halle, für die 2000 Gäste mit 200 Metern Luftballongirlanden geschmückt, oder die Mitternachtseinlage mit Latin, HipHop, Schwanensee, einem Strebertanz, einem 70er/80er-Medley, und dem Lied aus der Superperforator-Werbung.* Genausowenig werde ich die persönlicheren Erlebnisse erwähnen, darunter zwei Stunden zermürbender Security-Dienst, und ein seltsamer Moment in dem sich Michael Jackson zugleich mit einem gewissen Mädchen nach einer fallengelassenen Tasche bückt.

Wieso ich diesen Eintrag überhaupt schreibe, wenn ich nicht vorhabe, auch nur ein Wort über die Polonaise zu “Mama Loves Mambo” oder die After-Hour im Filou und viel, viel später im Bäcker Ruetz am Bahnhof zu verlieren?

Traffic, ist doch klar. 😉

*Längster Satz ever. Aber er ergibt einen Sinn. Lest ihn einfach nochmal.

UPDATE: Wie immer deutlich genauere Ausführungen von H2 (nein, hat nichts mit dem Auto zu tun)

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