Quantenselbstmord

Meine Physik-Arbeit zur Relativitätstheorie hat mich zur sogenannten Viele-Welten-Interpretation geführt:

Die „Viele-Welten-Theorie“ geht davon aus, dass Universen sich jedes mal verzweigen, wenn eine Entscheidung oder Beobachtung getroffen wird. Der Beobachter ist untrennbar mit dem Beobachteten verbunden. Das kann nicht bewiesen werden, da sich das Bewusstsein dabei mit spaltet.

Quantenselbstmord

Quantenselbstmord: Die Kugel im Revolver wird nach dem Quantenzustand eines Teilchens abgefeuert (up-spin oder down-spin, also 50:50). Nach der „Viele-Welten-Interpretation“ spaltet sich das Universum somit jedes Mal in eines, in dem es klickt, und eines, in dem es knallt. Der Quantenselbstmörder richtet den Lauf auf sich und drückt einige Male ab, während er von einer zweiten Person dabei beobachtet wird. In einer Reihe von Universen wird der Beobachter sehen, wie der scheinbar lebensmüde Kerl tot zusammenbricht. Für den selbst sind diese Universen jedoch unbedeutend; in den anderen kann er sagen: „Sehen Sie, die Viele-Welten-Theorie ist bewiesen, denn ich lebe noch.“

Wenn diese Theorie stimmt bzw. man lebensmüde genug ist, sie auszuprobieren, könnte man damit reich werden…

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