Psychoduck, des ersten Teils Fortsetzung Schluss

Soeben bin ich wieder erwacht, um festzustellen, dass die Ente weg ist.

Dafür liegt da jede Menge Blut und ein kleines Stück Gehirn am Boden.

Meine außergewöhnliche Intelligenz hat mir vermutlich das Leben gerettet. Die Ente muss irgend einen Teil meines Gehirns angebohrt haben, den ich nicht zum überleben brauchte. Es hätte ja auch der Teil sein können, der mir Beispielsweise sagt, dass ich atmen muss, oder wie man den Fernseher einschaltet.

Die Ente muss jedenfalls gedacht haben, dass ich nicht überlebe und hat das Weite gesucht und offenbar gefunden.

In den nächsten Tagen sollte ich nichtsdestoweniger aufmerksam sein für den Fall dass ein wichtiger Teil meines Gehirns beschädigt wurde. Ich habe nämlich keine Ahnung, welcher.

Irgendwie überkommt mich doch langsam das Gefühl, dass ich etwas vergessen habe… vielleicht hilft es mir weiter, wenn ich nochmal durchlese, was ich bis jetzt ins Tagebuch geschrieben habe.

Eins weiß ich jedenfalls.

Irgendwo da draußen ist die Ente, und sie wird bald merken, dass sie ihre Arbeit nicht vollendet hat.

Dann wird sie zurückkehren.

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